Die perfekte Einstellung

27 von 36 Runden in der was-weiss-ich-wie-die-jetzt-heisst-Fussballbundesliga sind gespielt. Der LASK liegt mit 27 Punkten auf Platz 8 und hat 10 bzw. 11 Punkte Vorsprung auf den Tabellen-9. bzw. -10..

Die andere Seite der Medaille ist, dass der LASK unter Trainer Klaus Lindenberger nur 1 Sieg und 3 Remis bei 9 Niederlagen und 4:29-Toren gelang. Lindenberger trat als Trainer zurück, bleibt aber Teamchef. Wer meint …

Nun wurde Hans Krankl als Trainer für die restlichen neun Runden engagiert, eine Option auf Vertragsverlängerung wurde nicht vereinbart. Man wolle sich im Juni (?) zusammensetzen.

Als Motivator mag Hans Krankl in den restlichen Runden durchaus einiges bewegen, und 10 bzw. 11 Punkte Vorsprung bei noch zu spielenden 9 Runden ist auch ein gewisser Polster, dass da nicht mehr allzuviel passieren sollte.

Wäre da nicht ein Zitat, gefunden im OnlineStandard:

Der 56-Jährige sieht seine vorerst bis Saisonende beschränkte Tätigkeit (keine Option) bei den Linzern als Test, “ob ich den Trainerjob noch machen will”.

Da engagiert der Präsident einen Trainer, von dem er sagt: “Er war mein Wunschkandidat und soll die latente Abstiegsgefahr so schnell wie möglich bannen. Es soll ein Ruck durch die Mannschaft gehen.”

Und der Angesprochene sieht das alles als Test, ob er den Job noch machen will?

Perfekte Voraussetzungen, dass da “was Großes entsteht”.

Sachen gibts.

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