Fremdwährungskredite – ein Nachtrag

In dem Beitrag habe ich mit Fremdwährungskrediten beschäftigt. Ich habe darin auch auf einen Artikel von Law on the Blog und zwar diesen hier Bezug genommen.

Einen Aspekt möchte ich hier noch einmal rausgreifen.

Zitat aus Law on the Blog:

Für den Finanzierer ist so eine Konstruktion natürlich das Paradies, fallen doch so viele Provisionen an, dass man sich gar nicht wehren kann: Für den Kredit selbst, für die Währungstransaktion, für den „Tilgungsträger“ (meist eine Lebensversicherung) bzw. dessen Verkauf, der kommt natürlich aus dem eigenen Haus, wo dann die Verwaltung stattfindet…

Dem sei ein weiteres Zitat, diesmal aus ORF ON stammend, wo darüber berichtet wird, dass Banken (aus Risikoakspekten?) dzt. keine Fremdwährungskredite mehr vergeben. Der Artikel schliesst mit den Worten:

Dazu kommt, dass Banken mit Euro-Krediten vielfach mehr verdienen, als mit Fremdwährungskrediten. Vermutlich ist das neben der Sicherheit ein weiterer Grund für die Einschränkungen bei der Privatkreditvergabe.

Tja, woran die Banken nun mehr verdienen, am Eurokredit oder am Fremdwährungskredit, ich weiss es nicht.

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