Go, Werner, go …

Der erste Schritt ist getan. Wahrscheinlich der wichtigste.

SVS Niederösterreich seht zum fünften Mal im Championsleague-Finale. Einmal wurde gegen Düsseldorf, dreimal gegen Charleroi verloren. Letztere haben die CL fünfmal gewonnen und gelten deswegen als “Real Madrid” des Tischtennissports.

Diesmal ist wieder Charleroi der Gegner, wobei gestern das Heimspiel in Wolkersdorf ausgetragen wurde. Die an sich größere Arena Nova in Wiener Neustadt konnte nicht rechtzeitig umgebaut werden.

In der Aufstellung Ryu Seung Min, Werner Schlager und Chen Weixing konnte das Hinspiel mit 3:0 gewonnen werden. Die Einzelergebnisse:

  • Ryu Seung Min gegen Alexei Smirnow 3:2 (6,8,-8,-8,4)
  • Werner Schlager gegen Wladimir Samsonow 3:1 (4,-7,8,9)
  • Chen Weixing gegen Jean Michael Saive 3:2 (9,-8,9,-1,4)

Ein Spiel in der Auswärtspartie zu gewinnen reicht. Das sollte doch machbar sein. Go, Werner, go …

P.S.: Wenn ich es recht verstehe könnte sogar ein 0:3 (mit jeweils 2:3-Niederlagen) reichen. Oder sogar ein 0:3 mit zweimal 2:3 und einmal 1:3, das wäre aber dann Nervenkitzel pur.

Dieser Beitrag wurde unter allgemein abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.