11. Dezember 2009 von Da Dirnbocher
Im Dezember 2007 habe ich an der Blogparade: show me your host von mkellenberger teilgenommen.
Einer der damaligen Teilnehmer, Jens Hellmeier, hat sich nun zu einer Wiederholung entschlossen.
Ich habe etwas überlegt, ob ich wieder teilnehmen soll. Jens hat - aus Gründen der Vergleichbarkeit - wieder dieselben Fragen gestellt. Die Antworten sind bei mir im Grunde unverändert - dachte ich.
Also hier kommts:
Bei wem liegt der Webspace, auf welchem euer Blog gehostet ist?
Bei www.emerion.com. Die kenne ich seit mittlerweile 12 Jahren mit Teilen ihres Angebotes (zB Abfrage von pop-Accounts bei anderen Provideren via Browser).
Für welche Art Hosting habt ihr euch entschieden (Webspace, vServer, Root-Server)?
Webspace.
Warum?
Es reicht - bislang - aus.
Welche Vorteile bietet dein Angebot/Hoster?
Ich bemerke ihn nicht, im Simme von: “Es läuft, und läuft, und läuft, ….”
Welche Nachteile bietet dein Angebot/Hoster?
Hmm, sollte ich ihn einmal fragen. Im Grunde - fast - keine.
In der Zwischenzeit - seit der ersten Blogparade - habe ich allerdings festgestellt, dass die Produkgestaltung nicht mehr ganz meinen Bedürfnissen entspricht. Ein Hosting-Package für einen Blog passt, und passt auch in Zukunft. Allerdings brauchte ich für ein anderes Projekt etwas mehr als nur Wordpress. Dabei war mir dann das nächstgrößere Produkt doch etwas preislich überdimensioniert.
Wieviel bezahlst du monatlich für dein Hosting?
Runde 2 Euro pro Monat.
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10. Dezember 2009 von Da Dirnbocher
Sieht sich Jürgen Klinsmann als Majestät, die den Plural maiestatis verwenden soll/muss/darf?
In einem Interview mit der Bild-Zeitung wird Jürgen Klinsmann unter andere.m nach seiner Trainerzukunft in der deutschen Bundesliga gefragt. Die Frage beantwortet er noch mit
Nein, ich werde hier kein Trainer-Engagement mehr in Angriff nehmen.
Die Frage nach den Gründen dafür, beantwortet er mit Erkenntnissen, die er nach Aufarbeitung seines Engagements bei Bayern München gewonnen hat. Welche Erkenntnisse das sind, will er nicht preisgeben und antwortet:
Leider nicht, die behalte ich für mich. Deckel drauf, erledigt. Für uns ist relativ klar, dass wir uns auf ein neues Abenteuer Bundesliga nicht einlassen werden. Nach der WM 2010 werde ich möglicherweise irgendwo anders tätig sein.
Müßte es nicht
Für uns ist relativ klar, dass wir uns auf ein neues Abenteuer Bundesliga nicht einlassen werden. Nach der WM 2010 werde ichn wir möglicherweise irgendwo anders tätig sein.
heissen?
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09. Dezember 2009 von Da Dirnbocher
Da lese ich vor kurzem bei Law on the Blog einen Artikel zum Nationalfeiertag mit folgendem Zitat:
Das ist dann Gelegenheit sich generationen- und weltanschauungsübergreifend über Deutsche Panzer in der Wiener Innenstadt zu freuen.
Seither grüble ich, was der Autor damit ausdrücken wollte?!
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08. Dezember 2009 von Da Dirnbocher
Letztes Wochenende wollte der Sky-Reporter den Rapidtrainer Peter Pacult zum 3:1 Sieg gegen Kapfenberg interviewen. Doch erstens kam es anders und zweitens als man denkt.
Peter Pacult hat das Interview gleich “ordentlich angeteast”:
Jetzt kannst Di glei anholten, i hob wos zum sogn
Und dann legte er ordentlich los. Bemerkenswert - neben anderen Aussagen - ist aber jedenfalls
So viel Blödheit, wie Sie da erzählen, ist schon einmal grenzenswert!
Das ganze Interview mit Peter “i bin sauer, oba i derf sauer sein - zu Recht” Pacult, gibts hier:
Ist es blosser Zufall, dass Peter Pacult und Premiere/Sky eine schwierige Beziehung haben, oder liegt da mehr dahinter?
Aber zunächst das Interview aus dem Vorjahr:
Nun zu den Gemeinsamkeiten, die vielleicht dazu führen, dass Peter Pacult beim Interview ausrastet.
Zuerst verliert Rapid im internationalen Geschäft. Diesmal 2:0 auswärts beim HSV, das gleichbedeutend mit dem Ausscheiden ist, im Vorjahr war es die 3:0 Auswärtsniederlage im Hinspiel bei Famagusta, das - fast - gleichbedeutend mit dem Ausscheiden war.
Danach gewinnt Rapid zu Hause 3:1 gegen Kapfenberg.
Und dann passiert - aus Sicht von PP - immer vor seinem Interview etwas. Im Vorjahr war es die Ansage vor dem Spiel mit den “Europacuphelden”, die nur schwer als echte Wertschätzung verstanden werden kann, angesichts der klaren Niederlage auf Zypern. Heuer die - aus Sicht PP - Unterstellung, er freue sich nicht.
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08. Dezember 2009 von Da Dirnbocher
Unter dem Artikel Test: Könnten Sie Österreicher werden? zeigt die Presse 18 Musterfragen für einen Staatsbürgerschaftstest. Da bei einem derartigen Test bundeslandspezifische Fragen dabei sind, hat sich die Presse für Wiener Fragen entschieden. Die Presse untertitelt den Test mit:
Wer österreichischer Staatsbürger werden will, muss wissen, was die Volksanwaltschaft macht, wann die Türkenbelagerung abgewehrt wurde, und was das Ziel der UNO ist. Würden Sie den Einbürgerungs-Test schaffen?
Gerade das letze Beispiel ist im Hinblick auf die österreichische Staatsbürgerschaft bemerkenswert. Zur Frage Was ist das vorrangige Ziel der UNO? werden folgende Antworten angeboten:
- Erhöhung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit
- Bekämpfung des Hungers auf der Welt
- “Nie wieder Krieg”
Ach ja, wer den Staatsbürgerschaftstest vor sich hat (oder sich einfach nur dafür interessiert), der findet bei der 4-Viertel-Frage einen Link zur niederösterreichischen Lernunterlage.
Da werden Sie geholfen.
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