28. Februar 2009 von Da Dirnbocher
Dieser Spruch wird auf die von Kaiser Vespasian eingeführte Latrinensteuer zurückgeführt.
Passend für die Ryanair, die nun für Klogänge kassieren möchte.
Quelle: Kurier.
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26. Februar 2009 von Da Dirnbocher
Beim OnlineStandard habe ich einen APA-Artikel gefunden, der sich mit den Chancen des österreichischen Teams beim Teambewerb der nordischen Ski-WM 2009 beschäftigt.
Da heisst es zum Schluss (mit “er” ist der nordische Direktor Toni Innauer gemeint):
Nach dem zweifachen Sieg von Todd Lodwick und Bronze von Bill Demong stuft er die USA sogar als Topfavorit ein, noch vor den laufstarken Norwegern und den in Sapporo zweitplatzierten Deutschen, die u.a. Weltcupsieger Ronny Ackermann und in Tino Edelmann den WM-Zweiten des Massenstarts in ihren Reihen haben.
Und dann kommt da noch Titelverteidiger Finnland, dessen Weltcup-Spitzenreiter Anssi Koivuranta in Liberec bisher leer ausgegangen ist, Frankreich mit Medaillengewinner Jason Lamy Chappuis und die überraschend starken Japaner. Inklusive Österreich ist da zumindest ein Quintett in der engeren Wahl.
- Topfavorit USA …
- … vor laufstarken Norwegern …
- … und den in Sapporo zweitplazierten Deutschen …
- … dann noch Titelverteidiger Finnland …
- … Frankreich mit Medaillengewinner Chappuis …
- … überraschend starken Japaner …
- … inklusive Österreich …
Quintett? Hä?
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15. Februar 2009 von Da Dirnbocher
… die Du nicht selber gefälscht hast. Jeder kennt diesen mittlerweile abgedroschenen Spruch.
Werden wir den Spruch in der Zukunft als “Glaube keinem Wikipediaeintrag, den Du nicht selbst gefälscht hast” kennen und verwenden? Wie komme ich zu dieser Vermutung? In dem Beitrag über den Damen-WM-Titel vor rund 14 Monaten habe ich über die Auswirkungen eines gefälschten Wikipediaartikels erzählt. Die Fälschung hat es dabei bis in eine Rede des deutschen Bundespräsidenten geschafft. Betroffene Medien habe ich exemplarisch auch angeführt.
Nun passierte ähnliches im BildBlog berichtet ein anonymer Autor, wie er dem neuen deutschen Wirtschaftsminister, von adeliger Herkunft, zu seinen vielen Vornamen einen weiteren, Wilhelm, hinzugefügt hat. Prompt fielen wieder eine Menge Medien (Print, Fernsehen und Online) darauf rein.
BildBlog berichtet ein paar Tage später über die (Nicht-)Reaktion dieser Medien.
2 dieser Reaktionen seien hier - exemplarisch - angeführt, wobei beide Medien schon auf das Bügelbrett reingefallen sind:
Spiegel Online widmet dem Fehler einen eigenen Artikel “in eigener Sache”.
BildBlog meint zur taz:
Die “taz” hat den “Wilhelm” online korrigiert und findet, dass “solche Täuschungsversuche (…) nicht zur Regel werden” dürften, denn dann sei “auf Wikipedia gar kein Verlass mehr”.
Nun, zweimal in 14 Monaten ist das schon “zur Regel geworden?”.
Sachen gibts.
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06. Februar 2009 von Da Dirnbocher
Zu einem Artikel im OnlineStandard über die Pensionierung von Heinz Prüller kommentiert der User “Woifi Tlana” (6.2.2009 13:43) mit den Worten:
heute ist der Tag an dem das Auspuffrohr von der Bodenplatte fiel
Nominiert für den Kommentar des Jahres.
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04. Februar 2009 von Da Dirnbocher
Zu einem Artikel im OnlineStandard über die grüne Nominierungsdiskussion zur EU-Wahl 2009 unter dem Titel Grüne Männer sind verletzlich kommentiert der User “Magic Wand” mit den Worten:
hat eigentlich schon jemand daran gedacht,
die Rotationsenergie aus dem Grab vom Nenning als alternative Energiequelle zu nutzen ?
Nominiert für den Kommentar des Jahres.
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