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Der (Fast-)Traumjob

29. Juni 2009 von Da Dirnbocher

Da habe ich also fast meinen Traumjob gefunden. Fast, da es doch 2 Haken an der Sache gibt. Da wäre, aber das liesse sich noch aktzeptieren, die Anfahrt von mehr als 7 Stunden. Naja. Aber leider gibts dann auch noch den Dienstag. Signalmittelprüfung. Jeden Dienstag. Nein, doch kein Traumjob.

Film mit der Jobbeschreibung:

Da gibts dann noch ein Remake der Filmes zu Jobbeschreibung:

Arbeitsplatz:

Geschrieben in internet, sachen gibts | 2 Kommentare »

Höhere Mathematik - geht doch bei blogtraffic.de

14. Juni 2009 von Da Dirnbocher

Nach meinen Artikel zur Berechnung der prozentuellen Veränderung der Userzahlen hat sich etwas getan.

Zum einen hat Andreas hier einen Kommentar hinterlassen, und die Berechnung geändert.

Hauptsache, ich verstehs jetzt, daher erspare ich mir einige Anmerkungen zu seinem Kommentar - ausser diesem Artikel, der wunschgemäß und (fast) mit dem gewünschten Titel ausgestattet ist.

Geschrieben in internet | Kein Kommentar »

Höhere Mathematik bei blogtraffic.de

07. Juni 2009 von Da Dirnbocher

Vor rund einer Woche habe ich mein Blog bei blogtraffic.de eingetragen, dabei handelt es sich - lt. Eigendefinition - um

ein professionelles System zum Auswerten von Besucherseiten. Die Tracking-Software ist komplett selbst erstellt und basiert nicht auf kostenlosen Scripts aus dem Internet.

blogtraffic bietet viele interessante und nützliche Informationen (siehe Link).

Unter anderem gibt es eine Vorschau (Hochrechnung) über die am aktuellen Tag zu erwartenden User mit einer Gegenüberstellung der User am Vortag und der bisherigen User am aktuellen Tag.

Das schaut dann so aus:

Anzahl von blogtraffic vom 7.6.

Anzahl von blogtraffic vom 7.6.

Wenn ich die - vorausgesagten - 6 User ins Verhältnis zu den gestrigen 23 Usern setze, erhalte ich 26,09%. Das heisst also eine Reduktion (=”-”) von 73,91% im Verhältnis zu gestern.

Geschrieben in internet | 2 Kommentare »

Low Cost Small … ach was

03. Juni 2009 von Da Dirnbocher

Passend zum Bericht über Microsofts neueste Wortkreation gibts noch einen Nachtrag.

User Peter Tastenwähler veranlasste das im Standardforum zu folgendem Kommentar:

Aha
Und wie nennen die ein Fahrrad in Redmond? “Modifiziertes 2-Rad-Auto mit CO2-neutralem Antrieb”? Wenn ich dort ein Nachtkastl kauf, muss ich dann “Kühlschrank-Basismodell” dazu sagen?

Nominiert für den Kommentar des Jahres.

Geschrieben in Kommentar des Jahres | Kein Kommentar »

LCSNPC

03. Juni 2009 von Da Dirnbocher

So ist also die Abkürzung für Microsofts neuesten Vorschlag. Netb**ks, die wenn es nach Psion geht, nicht mehr Netb**ks heissen dürfen, sollen man nach Microsoft in Zukunft

low cost small notebook PCs

nennen. Hintergrund soll Microsofts Versuch sein, “genauere Spezifikationen und klarere Abgrenzungen” für diese - wie auch immer genannte - Produktklasse zu erreichen.

Quelle: derstandard.at

Sachen gibts.

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Kopfstand mit Hilfe

31. Mai 2009 von Da Dirnbocher

Sachen gibts.

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Rasen Ball Leipzig

30. Mai 2009 von Da Dirnbocher

Gerüchte über ein Engagement von Red Bull im deutschen Fussball gabs ja schon länger. Dass dieses Engagement immer mit Leipzig in Zusammenhang gebracht wurde, ist auch nicht neu.

Nun dürfte es soweit sein. Ein Verein RB Leipzig wurde gegründet, wobei in dem Fall RB - offiziell - nicht für “Red Bull”, sondern für “Rasen Ball” steht. Das liegt an den Regeln des deutschen Fussballs, die Sponsoren im Vereinsnamen verbieten (Ausnahmen wie Bayer Leverkusen bestätigen die Regel.)

Um nicht ganz unten anzufangen, wird einem bestehendem Verein das Startrecht (quasi die Lizenz) abgekauft. Es handelt sich dabei um den SSV Markranstädt, einen Verein aus der Leipziger Umgebung, der derzeit in der Oberliga (fünfte Spielklasse) spielt. Um mit dem ganzen Projekt noch 2009/2010 zu starten, müssen die Verträge bis 31.5.2009 unter Dach und Fach sein.

Der Manager des SSV, Holger Nussbaum, erwartet die Verträge in diesen Tagen zurück, mit Red Bull sei man “In allen Punkten einig”.

Ab 2010/2011 soll RB Leipzig dann als Hauptmieter im Leipziger Zentralstadion spielen, was den Stadionchef, Michael Kölmel, freut, hat er dann doch signifikante Einnahmen. Dass die Namensrechte an dem Stadion an Red Bull gehen werden, darf man wohl erwarten.

Das Projekt ist vorerst auf 10 Jahre ausgelegt, und sieht einen Aufstieg alle 2 Jahre vor. Dabei sollen auch regionale Kräfte und regionales Know-How einfliessen um einen sächsischen Anstrich zu erhalten.

Der Präsident des NOFV und DFB-Vize, Hans-Georg Moldenhauer, ist sich sicher, dass ein Zweit- oder Erstligist RB Leipzig das Zentralstadion füllen wird, denn “Leipzig ist eine Fußball-Stadt.”

Einen Verlierer könnte es in dem ganzen Ringelspiel geben - den FC Sachsen.

RB Leipzig braucht für das Projekt die - bestehende - Nachwuchsakademie, die derzeit dem FC Sachsen als Unterbau dient. Verliert der FCS den Nachwuchs, so verliert er auch seine Daseinberechtigung. Allerdings schliesst sich hier der Kreis. Kölmel ist der Hauptgläubiger des FCS und er braucht einen Mieter für das Zentralsstadion.

Es soll noch eine Lösung gefunden werden, dass die RB Leipzig die Nachwuchsakademie bekommt, der FCS aber nicht ganz ohne Nachwuchs dasteht. Die Leipziger Volkszeitung schreibt dazu

Denkbar ist, dass dem FCS eine Grundversorgung erhalten bleibt, die Asse aber im Ösi-Paket verschwinden.

Schau mer mal.

Quellen: Leipziger Volkszeitung und DiePresse.com.

Geschrieben in Sport | 1 Kommentar »

Waldkom - Die Webagentur aus dem Waldviertel

03. Mai 2009 von Da Dirnbocher

Der Blick ins westliche Nachbarviertel bringt immer wieder interessante Neuigkeiten ans Tageslicht. Diesmal ist es die neue Webagentur aus dem Waldviertel - Waldkom.

Zum Leistungsangebot gehören dabei lt. Eigenbeschreibung:

Neben Webdesign und Suchmaschinenoptimierung bietet waldkom individuelle Content-Management-Systeme, Softwareprogrammierung und alles was zu Ihrem Auftritt im Web gehört.

Daneben tritt Waldkom mit kreativen Ideen auf. Gleich mit Beginn ihrer Tätigkeit haben sie eine Verschrottungsprämie für alte Homepages angeboten, die Aktion war mit 30.4.2009 befristet. Dabei wurden 20% des Auftragswertes bei Neugestaltung einer Homepage geschenkt.

Nach Auslaufen der Verschrottungsprämie gibts gleich für den Mai die nächste Aktion: das Waldkom-Gewinnspiel.

Zu gewinnen gibt es dabei:

  • 1. Platz: Eine individuelle Website im Wert von 1.000 Euro
  • 2. Platz: 1 Philips LCD-Monitor (19 Zoll, widescreen) im Wert von 119 Euro.
  • 3. bis 5. Platz: 1 Gutschein für eine kostenlose Suchmaschinen-Analyse Ihrer Website.

Allesamt tolle Preise, leider - aus meiner Sicht - ist die Teilnahme auf Unternehmen und Selbstständige beschränkt.

Darüber hinaus findet am 6. Mai in Gmünd ein Infoabend Suchmaschinenoptimierung statt.

Wer näheres - auch zu den handelnden Personen - wissen möchte, kann sich zB die Interviews mit Harald Hora und Jürgen Prazak ansehen.

Geschrieben in internet, niederösterreich | 2 Kommentare »

Strategien für Immobilienanbieter

02. Mai 2009 von Da Dirnbocher

Der Begriff Markt (v. lat.: mercatus Handel, zu merx Ware) bezeichnet im engeren Sinne den Ort, an dem Waren regelmäßig gehandelt oder getauscht werden (Handelsplatz). Im weiteren Sinne bezeichnet der Begriff heute das geregelte Zusammenführen von Angebot und Nachfrage von Waren, Dienstleistungen und Rechten.

So stehts in Wikipedia unter dem Titel Markt.

Das geregelte Zusammenführen von Angebot und Nachfrage also. Was passiert nun, wenn aus Sicht der Anbietenden kein ansprechender Preis erzielt werden kann? Die Strategien sind dazu vielfältig, wie manchmal auch kurios.

In Österreich ist aktuell die Strategie “Hausverlosung” interessant. Internetseiten, die derartige Verlosungen anbieten, spriessen wie die sprichwörtlichen Schwammerln aus dem Boden. Und das trotz der damit verbundenen Risken und offener rechtlicher Unsicherheiten, sowohl für den Verlosenden als auch den Gewinner resp. die Teilnehmer. Weiterführende Infos kann man hier und bei meinem Viertelnachbarn, insbesondere in der dazugehörige Diskussion sind einige Aspekte angeführt.

Andere Länder, andere Sitten.

Nicht alle reagieren in solchen Situationen mit Hausverlosungen. In manchen Ländern sind die sogar verboten.

Man kann auf einen derartigen Käufermarkt (Angebot übersteigt die Nachfrage) und den damit verbundenen Preisverfall auch anders reagieren. Eine Möglichkeit ist es, das eigene, derzeit zu wenig nachgefragte Produkt mit einem anderen sehr stark nachgefragten Produkt zu bündeln.

Eine Strategie, für die sich ein chinesischer Immobilienmakler entscheiden hat. Nachdem sich die Wohnungen wegen Überangebot nicht an die werte Kundschaft bringen läßt, gleichzeitig aber zu wenig Frauen vorhanden sind, gibts zur Wohnung gleich eine Ehefrau mit dazu.

Chineast schreibt dazu:

So geschehen in Peking. Dort bietet die Firma Jin Tai Ceng genau dieses Angebot an. So wird maennlichen Kaeufern einer Immobilie im “Ecological Bay” gleich die Moeglichkeit auf ein Date mit den huebschen Sales Girls der Firma versprochen. Damit das ganze auch Hand und Fuss hat, winkt ein Hochzeitsgeschenk in Hoehe von 60.000 RMB (ca. 6.000 Euro).

Für Interessierte: Den Link zum Angebot gibts auch bei Chineast.

Sachen gibts.

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2 Eichhörnchen auf der Reise

01. Mai 2009 von Da Dirnbocher

Mama Eichhörnchen ist mit Baby Eichhörnchen auf dem Weg. Dabei stossen sie auf eine - für Baby Eichhörnchen - schier unüberwindbare Hürde.

Zum Schluss wendet sich alles zum Guten und es gibt ein Happy End.

Via: Heulnicht.6x.to

Geschrieben in internet | Kein Kommentar »

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